Ein geschützter Naturpark
Legami Dreamland ist ein Projekt, das im Mai 2023 anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unserer Marke in Bergamo eröffnet wurde.
Das Projekt wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, einen Raum zu schaffen, der der Natur gewidmet ist, in dem sich Flora und Fauna nach natürlichen Dynamiken entwickeln können – im Einklang mit dem Gleichgewicht des Ökosystems.


Hektar
Pflanzen und Sträucher
Verschiedene einheimische Arten
Interventionsbereiche
Das konkrete engagement von Legami für die umwelt


"DREAMLAND ist ein wahrgewordener Traum"
Alberto Fassi
Founder, CEO & Dreamer
Außer-gewöhnliche Ergebnisse
Ein Jahr nach seiner Eröffnung hat der Dreamland Park außergewöhnliche Ergebnisse erzielt.
Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner 3Bee haben wir die erste Phase der Bewertung der biologischen Vielfalt abgeschlossen.
Der integrierte Ansatz, der Satellitenanalysen, Daten des Sentinel-II-Satelliten und Informationen aus öffentlichen Datenbanken kombinierte, ermöglichte die Entwicklung von Indikatoren, die eine durchschnittliche Zunahme des Vorkommens von Blüten, Nektar und bestäubenden Insekten um das 15-fache im Vergleich zur früheren Landnutzung zeigen.


Highlights
Einweihung des kilometroverde®
Im Jahr 2026 wurde der kilometroverde® eingeweiht, ein ein Kilometer langer Waldkorridor mit mehr als 1.500 Bäumen und Sträuchern. Er bildet eine grüne Barriere zwischen dem Dreamland-Gebiet und der Autobahn A4 und trägt zur Entwicklung der lokalen Biodiversität in einem stark anthropisierten Umfeld bei.
Das Projekt liegt direkt gegenüber dem Innovationszentrum „Kilometro Rosso“ in Bergamo. Dieser Campus beherbergt zahlreiche Forschungszentren sowie Unternehmen und ist durch seine lange, rote Fassade entlang der Autobahn unverkennbar




Dreamland: ein Projekt, das den Weg von Legami in Richtung Umwelt, Ökosysteme und Gemeinschaft widerspiegelt
Natascia Ghilardi
Sustainability Manager LEGAMI


Die nächsten Schritte
Neben dem kilometroverde® sieht der Entwicklungsplan eine Reihe integrierter Maßnahmen vor: die Einrichtung einer Schule für Tree-Climber mit einem Naturklassenzimmer zu didaktischen Zwecken, die Umsetzung agroforstlicher Systeme, bei denen Getreidekulturen mit rund 400 Obstbäumen alter Sorten kombiniert werden, sowie die Pflanzung eines etwa einen Hektar großen Waldstreifens mit rund 500 Bäumen.
Diese Maßnahmen werden durch die Aussaat landschaftsprägender Kulturen, die Anlage einer neuen naturnahen Feuchtzone von etwa einem Hektar und die Entwicklung von Feldhecken ergänzt – mit dem Ziel, die lokalen Ökosysteme zu stärken und ihre ökologische Funktionalität zu verbessern.









